Warum das zählt
Immer mehr Kaufentscheidungen beginnen mit einer Frage an ein KI-System statt mit einer Google-Suche. Wer dort nicht in der Antwort steht, kommt nicht auf die Liste — und merkt es nicht einmal, weil kein Besucher ausbleibt, den man zählen könnte. Es fehlen die Anfragen, die nie entstanden sind.
Vier Schritte, in dieser Reihenfolge. Jeder endet mit etwas, das Sie sehen können.
Wir formulieren die Fragen, die Ihre Kunden tatsächlich stellen würden. Ihr Firmenname kommt darin nicht vor — sonst würden wir nur messen, dass die KI lesen kann.
Jede Frage geht an vier KI-Systeme. Wir werten aus, ob Sie genannt werden, an welcher Stelle und in welchem Zusammenhang.
Dieselbe Auswertung für Ihre Wettbewerber. So sehen Sie nicht nur Ihre Zahl, sondern den Abstand.
Sie bekommen einen Bericht, der die Ursachen benennt und die Maßnahmen nach Wirkung sortiert.
Kein Konzeptpapier, sondern Ergebnisse, die Sie prüfen können.
Wir stellen den KI-Systemen dieselben Fragen, die ein Kunde stellen würde — ohne Ihren Firmennamen zu nennen. Dann werten wir aus, ob Ihr Unternehmen in der Antwort erscheint, an welcher Position und in welchem Zusammenhang. Gemessen wird in ChatGPT, Google Gemini, Perplexity und Grok.
Wer nach einem Firmennamen fragt, bekommt Antworten zu dieser Firma zurück. Das misst nichts. Aussagekräftig ist nur die Frage, die ein Interessent stellt, der Sie noch nicht kennt: "Wer bietet …?" Erst dann zeigt sich, ob ein KI-System Sie von sich aus nennt.
SEO misst Positionen in einer Ergebnisliste. Wir messen Empfehlungen: ob Ihr Unternehmen in der Antwort selbst genannt wird. In einer KI-Antwort gibt es keine zehn Plätze — meist werden drei bis fünf Anbieter genannt. Wer nicht dabei ist, kommt nicht vor.