Sichtbarkeit in KI-Modellen für Spedition und Logistik
Wer einen Logistikpartner sucht, fragt konkret: „Wer fährt Teilladungen nach Norditalien?" oder „Welche Spedition lagert temperaturgeführt?" Die KI nennt wenige Anbieter – und wer nicht dabei ist, bekommt keine Anfrage.
Genannt werden Unternehmen, deren Relationen, Ladungsarten, Ausstattung und Zulassungen als Text lesbar sind. Gefahrgut, Kühlkette, Zollabwicklung, Kranverladung: Das sind die Merkmale, nach denen ausgewählt wird.
Viele Speditionen beschreiben sich dagegen allgemein – „zuverlässig, flexibel, seit 1965". Das trifft auf alle zu und hilft einem Modell bei keiner einzigen konkreten Frage weiter.
So fragen Kunden wirklich
Fragetypen aus unseren eigenen Messreihen, generisch umformuliert – Firmen-, Orts- und Produktnamen sind entfernt.
- „Wer fährt Teilladungen in ein bestimmtes Nachbarland?"
- „Welche Spedition transportiert Gefahrgut nach ADR?"
- „Wer bietet temperaturgeführte Transporte an?"
- „Welche Firma übernimmt Lagerung mit Kommissionierung?"
- „Wer kann Zollabwicklung für Drittländer?"
- „Welche Spedition fährt auch am Wochenende?"
- „Wer transportiert Schwergut mit Sondergenehmigung?"
- „Welcher Dienstleister übernimmt die Letzte Meile für Onlineshops?"
- „Wer bietet Kranverladung direkt am Lager?"
- „Welche Firma kann kurzfristig zusätzliche Kapazität bereitstellen?"
Was meist fehlt
- Relationen werden nicht genannt
Wohin gefahren wird, ist die häufigste Frage überhaupt. „Europaweit" ist keine Antwort darauf – konkrete Länder und Regionen schon.
- Ausstattung bleibt unsichtbar
Fahrzeugtypen, Hebebühne, Kühlung, Kran, Lagerfläche, Rampen: Genau danach wird gefiltert. Als Text genannt, wird der Betrieb für passende Anfragen auffindbar.
- Zulassungen nur als Logo
ADR, AEO, IFS, GDP: Als Bild unsichtbar, als benannte Angabe ein Auswahlkriterium, auf das ein Modell zugreifen kann.
- Allgemeinplätze statt Leistungsprofil
„Zuverlässig und flexibel" steht auf fast jeder Seite der Branche. Es gibt einem Modell keinen Grund, gerade diesen Betrieb zu nennen.
Wie wir mit Ihnen arbeiten
- Wo stehen Sie heute?
Wir fragen vier KI-Systeme nach Anbietern in Ihrem Feld – ohne Ihren Namen zu nennen.
- Bausteine für Ihre Website
Strukturierte Daten, llms.txt, zitierfähige Inhalte. Der schnellste Weg, wenn die Substanz da ist.
- Bestehende Website überarbeiten
Wir bauen die Seite so um, dass KI-Systeme sie lesen und zitieren können.
- Neue Website
Wenn die Seite technisch oder inhaltlich nicht mehr trägt, bauen wir sie neu.
- Laufende Betreuung
Wöchentliche Messung und Nachbesserung – ohne Wiederholung ist jede Veränderung nur eine Behauptung.
Fragen
- Unsere Kunden sind Bestandskunden. Warum sollten wir sichtbar sein?
- Weil Ausschreibungen und Ersatzbeschaffungen zunehmend digital vorbereitet werden. Wer bei der Vorauswahl nicht auftaucht, wird gar nicht erst angefragt – auch wenn er der bessere Partner wäre.
- Müssen wir Preise oder Tarife nennen?
- Nein. Für die Auswahl zählen Relation, Ausstattung und Zulassungen weit mehr als der Preis.
- Wir fahren für Auftraggeber, die wir nicht nennen dürfen.
- Das ist kein Hindernis. Beschreiben Sie Ladungsart, Relation und Besonderheit – ohne Namen. Genau das ist der zitierfähige Teil.
- Was kostet das?
- Umfang und Ausgangslage unterscheiden sich stark, deshalb besprechen wir den Preis im Erstgespräch. Der GEO-Check vorab ist kostenlos und zeigt in Sekunden, ob KI-Systeme Ihre Seite überhaupt lesen dürfen.
Wo stehen Sie in der Logistik?
Der GEO-Check dauert Sekunden und kostet nichts. Für das vollständige Bild messen wir vier KI-Systeme gegen genau diese Fragen.